Er verdient sich Dein Vertrauen und Deine komplette Unterwerfung, durch respektvollen Umgang, emotionale Intelligenz, ganz ohne Dich dazu zu drängen oder zu überreden.
Ein guter DOM kann sowohl Gentleman als auch der Badboy in einer Person sein.
Manchmal ist das äußere Erscheinungsbild eines bösen guckenden Herrn oft nur Fassade, manchmal sind es auch grade die smarten Typen, die hinter der Fassade nach Außen eben nicht immer nur das sind, was sie nach außen 4zu sein scheinen.
Aber ganz gleich wie sie aussehen oder welches Image sie haben. Eines haben gute Doms immer gemeinsam. Sie wissen Dich, als Menschen zu respektieren. Sie wissen, dass Du und Deine Unterwerfung das Geschenk ist, welches Du freiwillig und ausschließlich selbstbestimmt zulässt und anbietest. Ein guter Dom spricht zuvor mit Dir und achtet auf einvernehmliche und abgesprochene Rahmenbedingungen, die sogenannten Consensuals (Konsens).
Je nachdem wie weit Du in Deiner Persönlichkeitsentwicklung als BDSM interessierte devote Person bist, wird er versuchen Dich auf Deinem Erfahrungs-Level abzuholen und mit Dir Deine und seine Vorstellungen von einer gemeinsamen DS Dynamik in Einklang zu bringen und vielleicht auch gemeinsam mit Dir weiter zu entwickeln.
Ein guter Dom ist keine Schablone, jeder ist anders und hat andere Herangehensweisen, Vorlieben und auch Spezialitäten. Darum vergleiche nicht alle im Schubladendenken. Da es letztlich doch keine festen Regeln gibt, wie BDSM sein muss oder gelebt werden sollte.
Letztlich geht es aber um Sicherheits- und Gesundheitsaspekte, darum, dass
man weiß, worauf man sich einlässt und dass besprochene Vereinbarungen immer eingehalten werden sollten. Es geht um das feine Band des Vertrauens und der Machtübergabe zwischen allen Beteiligten, das niemals missbraucht oder ausgenutzt und immer respektiert und wertgeschätzt werden sollte (Hardlimits, Tabus etc.)
Verantwortungsvoller Umgang mit dem Geschenk der Hingabe, seitens des Doms ist Pflicht!
Euer … Mr. Blackwingz

