„Braves Mädchen, komm rüber zu mir!“ Elegant wie eine Raubkatze schleichst Du auf allen vieren über den dunklen, warmen Holzfußboden zu Deinem Mister.
Dein weicher, kuscheliger Foxtail-Plug hängt Deinen wundervollen Knackpo hinunter und schwingt bei jeder Bewegung, zwischen Deinen Schenkeln hin und her. Ich werfe einen Blick auf diesen prachtvollen Hintern und mustere jeder Zentimeter Deines Körpers bei jeder Bewegung in diesen unfassbar heißen schwarzen Dessous.
Deine Augen blitzen voller Lust, durch die schwarze Ledermaske mit den süßen Katzenohren. Ich liebe den Anblick meines kleinen Kätzchens. Brav setzt Du Dich zu mir neben meinen Ledersessel. Zu meinen Füßen kniend schmiegst Du Dich mit Deinem Kopf an mein Bein und legst Deinen Kopf auf meinen Schoß.
Ich streichle Deinen Kopf und gleite mit meinen Lederhandschuhen Deine nackten Rücken hinunter, beginnend an Deinem Hals, zwischen Deinen Schulterblättern hinab zu Deinem perfekten, runden, nackten Hintern.
Meine Hand klatscht mit einem harten trockenen Knall auf diesen festen Arsch, der sich wenige Minuten später noch voller Röte und Wärme an die Form meiner Hand erinnern. Ich hebe Dein Kinn an und beiße sanft auf Deine Unterlippe, während ich Dir an Deinem Lederhalsband die Schließe meiner Leine einhake und sie zuschnappen lasse.
„Du bist bestimmt durstig, Kleines“, flüstere ich Dir zu und ziehe Dich mit straffer Leine durch den Raum zu Deinem Napf, den ich Dir auf Deinen Platz gestellt habe. Ich öffne die Flasche Champagner, setze mich neben Dich auf den Boden und schütte mir ein Glas davon ein.
Du schaust mich an, während ich den Rest der Flasche in Deinen Napf plätschern lasse. Du schmunzelst, weil ich Dir währenddessen sanft Dein Gesicht streichle und Du Dich dabei mit Deinem Kopf an meinen Handschuh schmiegst.
So sitze ich nun dort, an die Wand gelehnt, im weißen Hemd, die Ärmel hochgekrempelt, die Krawatte locker, mit meinen schwarzen Handschuhen und schaue Dir dabei zu, wie Du mit Deiner Zunge den Champagner aus Deinem Napf trinkst. Immer wieder absetzt, um mich dabei zu beobachten, wie ich mein Glas in der Hand halte und stolz „MEIN EIGENTUM“ betrachte.
„Schön, dass DU mir gehörst, Kleines“
Euer … Mr. Blackwingz

