Völlig außer Atem, Dein Herz rast, Du bist erschöpft. Jede Berührung knistert wie Funken einer Wunderkerze auf Deiner Haut. Jeder kraftvolle Griff an Deinem Körper zeigt, wie wenig Widerstand Du noch geben kannst, weil es sich so gut anfühlt, die Kontrolle abzugeben.

Du beißt auf Deine Lippen und spürst, wie wenig Spielraum Du hast, um Deine Hände und Deinen Körper zu bewegen. Kleine Schweißperlen auf Deinem nackten Körper glitzern nach den letzten Minuten auf Deiner Haut. Es war anstrengend und doch so gut. Um Dich herum der Duft von Leder und seinem Aftershave.

Du spürst noch immer, wie diese Hitze nach jedem Schlag von ihm in Dir aufsteigt und in Deinem Kopf vor Augen siehst Du schon die Abdrücke seiner Handflächen auf Deinem Po. Du fühlst Dich wohl und dennoch so sehr gefordert nach all dem, was er mit Dir gerade gemacht hat. Wieder und wieder der süßen Erlösung so nah gewesen zu und dennoch nicht den Gipfel erreicht zu haben ist eine bittere, aber süße Qual, der Du Dich gern hingibst.

Er weiß, was er tut und Du spürst diesen raumfüllenden Präsenz und Sicherheit, die er Dir gibt. Mit jedem Wort, dass er Dir mit seiner beruhigenden Stimme ins Ohr flüstert, richten sich die Härchen an Deinem Nacken auf und Du bekommst Gänsehaut und weiche Knie zur selben Zeit. Eine so knisternde Atmosphäre zwischen bedingungsloser Hingabe und wehrloser Auslieferung war genau das, was Du Dir schon so lange gewünscht hast.

Dann steht er direkt vor Dir, seine Lippen nur Millimeter von Deinen entfernt. Dir stockt der Atem, während Du seine Hand langsam an Deinem Hals spürst und sein Daumen sanft über Deine Unterlippe gleitet. Du weißt, dass Du brav warst und es Dir verdient hast, endlich erlöst zu werden von Deiner nicht länger zu ertragender Lust.

Doch dann sagt er diesen Satz, den Du nie wieder vergessen wirst.

„Es ist mir egal ob Deine Beine schon zittern Kleines, ich entscheide, wann wir aufhören!“

Dein … Mr. Blackwingz